Berlins Industrie entdecken

Hi ihr! Diese Woche wird es, wie am Wochenende zuvor, nicht so viel von mir Online geben. Ich möchte mir auch ein wenig mehr Zeit für meine Freunde, Familie und mich nehmen. Doch vorher wollte ich euch noch von letztem Mittwoch erzählen.

Am 09. Mai fand die erste “Lange Nacht der Industrie” in Berlin statt. Ich bin durch ein Plakat darauf aufmerksam geworden und da ich ja BWL in der Fachrichtung Industrie studiert habe, war ich gleich interessiert.

Bei der langen Nacht öffneten Berliner Industrieunternehmen unterschiedlicher Branchen ihre Tore. Um an der Veranstaltung teilzunehmen musste man sich auf der Internetseite anmelden und sich eine der 14 organisierten und kostenlosen Touren aussuchen. Jede Tour bestand aus 2 Unternehmen, die sich dann die Zeit nahmen die Teilnehmer auf dem Gelände herum zu führen und einen tiefen Einblick in die Produktion und Abläufe zu gewähren.

Ich selbst nahm an der Tour 4.1 teil. Diese bestand aus den Unternehmen Jonas & Redmann, sowie Vattenfall. Nach der Kick off Veranstaltung im Lichthof der TU Berlin ging es mit den Bussen zu den einzelnen Unternehmen. Bei uns im Bus stieg auch die Schirmherrin und Wirtschaftssenatorin Sybille von Obernitz und mit ihr die ganze Presse ein. Leider durfte man selbst als normaler Teilnehmer keine Fotos machen. Aber schaut doch mal hier und hier. Dort gibt es Fotos und Videos, von “meiner” Tour.

Jonas & Redmann ist ein Unternehmen für verschieden Automatisierungssysteme. Das sind Maschine die automatisch einen Schritt in der Fertigung, z. B. in der Solarzellenherstellung, übernehmen. So wird eine höhere Frequenz, Sicherheit und Qualität erreicht. Bei der Führung wurde uns das Unternehmen zunächst mit einer Präsentation näher gebracht. Ich kannte Jonas & Redmann vorher nicht und für mich war so ein kurzer Überblick sehr hilfreich. Danach gingen wir dann in die Produktionshalle, wo uns der Bau dieser Maschinen vorgestellt wurde. Das war sehr interessant. Nebenbei konnten auch immer Fragen gestellt werden, die auch beantwortet wurden. Besonders cool fand ich, dass die Gründer Herr Jonas und Herr Redmann auch anwesend waren.

Danach ging es dann in das Vattenfall Strom- und Wärmekraftwerk in Berlin Mitte. Durch einen sehr enthusiastischen und begeisterten Führer wurden wir schnell und verständlich an das Thema der Produktion von Strom und Wärme in einem kombinierten Kraftwerk herangeführt. Die Anlage ist riesig und verteilt sich über mehrere Etagen. Es war sehr warm darin. An dieser Tour fand ich besonders die Dimensionen beeindruckend und die ausgefeilte Technik. Darüber hinaus haben die Mitarbeiter die Möglichkeit in den Pausen an der Spree lang zu gehen. Sie haben dort ihren eigenen Abschnitt der mit warmen Bänken ausgestattet ist. Ja, warme Bänke. Diese sind aus Stahlrohren geformt, in denen warmes Wasser langgeleitet wird.

Bei beiden Touren gab es im Anschluss noch Buffet und Getränke. Damit hatte ich absolut nicht gerechnet, war aber doch sehr froh, dahingehend versorgt zu werden. Wir waren ja schon eine ganze Weile unterwegs.

Fazit

Die Lange Nacht der Industrie hat sich für mich definitiv gelohnt. Die Organisation und die Vorstellungen der einzelnen Unternehmen waren einfach klasse. Wir wurden herzlich aufgenommen und herum geführt. Fragen wurden immer beantwortet. Es gab auch viele Fragen, das Interesse von beiden Seiten war einfach riesig. Ich bin froh, dass ich daran teilnehmen konnte. Vor allem war es kostenlos. Ich konnte zudem auch ein paar nette Leute kennen lernen. Nächstes Jahr bin ich definitiv wieder dabei und schaue mir noch andere Unternehmen an.

Kennt ihr die Lange Nacht der Industrie? Wie findet ihr das Konzept? Welche Unternehmen habt ihr schon gesehen?

Baumblütenfest in Werder

Das Baumblütenfest in Werder (bei Berlin) ist seht berühmt. Jedes Jahr kommen tausende Besucher. Das Fest besteht hauptsächlich aus den üblichen Imbissbuden und Kirmeskarussels. Das wichtigste ist jedoch der dort angebotene Obstwein. Dieser wird nämlich reichlich verkauft und konsumiert. Leider ist die Baumblüte daher oft negativ belastet, denn nach kurzer Zeit sind viele Leute betrunken und oftmals artet dies in Unfällen und Gewalt aus. Trotzdem sollte man es einmal gesehen haben (das sagt man ja immer so).

Letztes Wochenende haben ein paar Freunde und ich uns auf den Weg gemacht zum erstren Mal zum Baumblütenfest zu fahren. Glücklicherweise war keiner von uns schon einmal da und konnten dadurch entspannter an die Sache ran gehen. Und was soll ich sagen, das war echt toll da. Das Wetter ließ zu Wünschen übrig. Genauer gesagt regnete es nachher in Ströme und mir war ständig kalt. Dennoch waren alle gut drauf und wir hatten richtig Spaß, tanzten ein wenig und erzählte. Hin ging es übrigens mit dem Baumblüten-express. Es werden nämlich von der Bahn extra Züge bereitgestellt um die Massen an Besuchern auch zum Fest bringen zu können.

Leider habe ich nur einen einzigen blühenden Baum gesehen, dafür aber viele viele Stände (sieht aus wie Weihnachtsmarkt im Sommer), wo man sich mit Getränken und Essen versorgen konnte. Trotz des schelchten Wetters war es an diesem zweiten Wochenende des Festes ziemlich voll. Ich will mir gar nicht vorstellen wir es am Wochenende zuvor (Ende April) gewesen sein muss. Da war ja bombastisches Wetter.

Wir wollen auf jeden Fall nächstes Jahr noch einmal hin, denn mit den richtigen Leuten macht es einfach Spaß. Zum Glück hatte sich bei uns in der Nähe keiner super dämlich benommen und Schlägereien gab es auch nicht. Ein paar Freunde fuhren noch Riesenrad und dann ging es zurück zum Zug. Der Weg war lang und nass. Wenn es nächstes Jahr nicht regnet, werde ich vielleicht auch das Angebot nutzen und nochmal Bungee jumpen.

Seid ihr auch schon mal zum Baumblütenfest in Werder gewesen. Wie fandet ihr es?

Week in the Life 2012 / Completed Album

So. Das wäre geschafft. Ich bin ehrlich ein wenig stolz auf mich. Ich hätte nämlich nicht gedacht, dass ich es schaffe auch ein Album zum Projekt Week in the Life fertig zu stellen. Umso mehr freue ich mich, es euch jetzt schon fertig und anschaubereit zu präsentieren.

Dies ist gleichzeitig mein erstes so selbst gestaltetes Fotoalbum, ein erster Versuch am komplexen Thema Scrapbooking. Ich hatte zunächst ein Farbkonzept, warf dieses aber über den haufen. Ich wollte einfach alle meine Materialien ausprobieren. Am Ende ist dieses Buch ein Mischmasch aus allen Farben, Materialien und Designs, die zur Verfügung standen. Ich mag es, denn es spiegelt mich selbst auch wider. Ein paar Seiten möchte ich euch aus persönlichen Gründen hier nicht zeigen. Sie sehen vom Design aber nicht anders aus.

Das Album habe ich günstig bei Media Markt erstanden und mit Packpapier überzogen und mit buntem Klebeband verziert. Die Fotos druckte ich zu Hause selbst. Auch das ist eine neue Erfahrung gewesen. Die 50 Bilder brauchten auf meinem Brother jedoch 4 Stunden und die Qualität ist nicht so, wie ich es erhofft hatte. Leider sind die Bilder etwas dunkel. Für solche Projekte reicht aber es aus. Für mein Projekt Fotoalbum, werde ich die Bilder jedoch online ordern.

Was meint ihr? Habt ihr noch Fragen oder Anregungen?

Week in the Life 2012 / Sunday Words + Photos

Dies ist der letzte tag in der Week in the Life Woche von 2012. Meine Mutti war immer noch da und wir hatten uns vorgenommen das vorausgesagte schöne Wetter zu genießen. Es war auch sehr warm, jedoch auch bewölkt, so dass wir uns nicht im park bräunen konnten. Wir sind dann kurzentschlossen in den Berliner Tierpark (Achtung: nicht der Tiergarten und auch nicht der Berliner Zoo). Der Tierpark ist ein Mix aus Park und Zoo und deshalb sehr weitläufig. Wir waren ganz schön lange unterwegs und haben trotzdem nicht alle Tiere gesehen. Die Giraffen und Raubkatzen haben wir uns aber angeschaut, denn das sind meine Lieblingstiere. Nächstes Mal muss ich andere Schuhe anziehen, denn meine Ballerinas haben gescheuert. Der Rest der Sonntags verlief mit Haushalt, Baden und Essen.

Aufstehen!

Auf dem Balkon in der Morgendsonne bestückte ich mein neues Portemonnaie mit Geld und Karten.

Beginn der Zeichnung für das Projekt Gegensätze ziehen sich an.

Der Eisbär lief in seinem Gehege auf und ab.

Kleine Babies.

Die Tiger kuscheln und knutschen.

Ich finde Raubkatzen ja immer so elegant.

Die Giraffen sind toll.

Selbstgemachte Erdbeertörtchen.

Zum Abendbrot dann noch Spargelsuppe.

Mir hat die Woche sehr viel Spaß gemacht. Jetzt werde ich noch ein wenig warten und dann ein eigenes Album dafür zusammenstellen. Vorher möchte ich jedoch erst noch lernen mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu arbeiten und einen tolle Seite finden, wo man die Sachen gut entwickeln lassen kann. Habt ihr da einen Vorschlag? Kennt ihr gute Scrapbooking Blogs und Services?

Week in the Life 2012 / Saturday Words + Photos

Wochenende! Mir ging es endlich wieder besser und ich konnte endlich raus. Es war noch wärmer als am Freitag und ganz Berlin tummelte sich auf den Straßen und in den Parks. Ich traf mich mit einem Freund von der Arbeit zum Minigolfen. Das hat Spaß gemacht. Gewonnen habe ich auch. :D Weil es noch so früh war gingen wir noch in den naheliegenden Treptower Park. Dort war überraschenderweise Hafenfest und sehr viel los. Wir setzten uns an die Spree und genossen einfach die Sonnenstrahlen. Ich liebe Sonne.  Am späten Nachmittag kam meine Mutti kam mal wieder zu Besuch. Sie war irgendwie im Kaufrausch. Deshalb waren wir noch ein bisschen shoppen. Gegen Abend machte ich mich dann noch auf den Weg in eine Bar, wo wir den Geburtstag einer Freundin feiern. ich war richtig kaputt als ich um Mitternacht nach Hause kam. Es war ein wundervoller Tag.

 

Week in the Life 2012 / Friday Words + Photos

Stellt euch vor, ich hatte gestern auch noch frei. Geplant war auch nichts und gemacht wurde auch nichts. Leider musste ich den ganzen Tag mit Migräne kämpfen. Schon morgen nahm ich eine Tablette. Das hat mich vollkommen demotiviert und ich war auch nicht mehr fähig viel zu machen.

Das Wetter war herrlich, windig und sonnig zu gleich. Jedoch hatte ich  so viel im Haushalt vor.

Deshalb ging es zunächst ans Wäsche waschen

Die Kopfschmerzen wurden so stark, dass ich eine Tablette auflösen musste. Das hat auch ganz gut geklappt. Leider nicht lange genug. Da ist mein einen ganzen Tag schlecht drauf, und selbst mit Schmerzmitteln wird es nicht besser.

Für die Hausarbeit hat es aber gereicht. Da wurde Wäsche aufgehangen und das Chaos auf meinem Schreibtisch beseitigt.

Als kleine Belohnung gab es Erdbeeren mit Sahne. Mhhh. Ich liebe Erdbeeren.

Ich machte mir das auf der Couch gemütlich und schaute meine momentane Lieblingsserie, Game of Thrones.

Gegen 16 Uhr machte ich mich auf meine neue Kameratasche von der Dawanda-Verkäuferin abzuholen. Das ging auch erst nach zweiten Tablette. Ich war froh das gute Wetter noch ein wenig genießen zu können, aber es war auch gut nach einer Stunde wieder zu Hause zu sein. Den Abend verbrachte ich dann wieder mit meinen Erdbeeren und der TV-Serie. Im Moment ist nicht so viel los. Genau dieses Wochenende ist es ruhig und ich jage nicht von einem Ort zum anderen. Auch mein Freund kann dieses Wochenende nicht zu mir kommen. Aber so kann ja nun mal auch eine Woche verlaufen.

Week in the Life 2012 / Thursday Words + Photos

Der Donnerstag verlief relativ ruhig. Schließlich hatte ich ja auch frei. Das jedoch aus einem bestimmten Grund. Deshalb stand ich trotzdem früh auf und bereitete mich vor.

So ein durchwachsener Himmel. Was man daraus wohl schließen soll?

Schlaf aus den Augen gerieben, sich frisch gemacht und make-up drauf. So sehe ich gleich ein bisschen jünger aus, oder älter, auf jeden Fall anders.

Fertig angezogen und bereit zum Aufbrauch. Heute in einer Kombination aus Rock, Bluse und Blazer.

Da waren ein Freund und ich auch schon da. Die Connecticum ist einer der größten Absolventenmessen in Deutschland. Hierbei stellen sich verschiedene Unternehmen und Hochschulen vor und informieren über die Chancen für Absolventen der Fachrichtungen Wirtschaft, Technik und Informatik. Da ich ja noch überlege mein Masterstudium zu machen, wollte ich mich dort einfach mal informieren.

Die Messe war sehr gut besucht und es wurden immer mehr Leute. Bei den “beliebten” Unternehmen bildeten sich schnell Schlangen. Es war auch sehr interessant. Von machen Unternehmen hatte ich vorher noch nie gehört.

In der U-Bahn.

Nachmittags setzte ich mich ins Auto und wollte meine gekaufte Kamerahülle abholen. Leider war an beiden möglichen Standorten die Näherin nicht da. Also ging es mit leeren Händen zurück. Aber so hatte ich mal die Möglichkeit den Fernsehturm von einer anderen Seite zu sehen.

Ich nutzte die Gelegenheit gleich einkaufen zu gehen. In meinem Korb landete ganz viel Obst und Gemüse, aber auch ein paar ungesunde Sachen. Ich möchte mich jetzt trotzdem gesünder ernähren.

Entspannend war das warme Wannenbad, eine schöne Lektüre und ein paar Telefonate. So ließ ich den Abend ausklingen.

Week in the Life 2012 / Wednesday Words + Photos

Dritter Tag. Das wird langsam immer besser mit den Fotos machen und ich bekomme Routine. Am Mittwoch war mein letzter Tag vor dem Urlaub bis 01. Mai und deshalb stressig, aber vor allem lang. Es gab so viel zu tun auf Arbeit. Jedoch kam Abends noch die Sonne raus um mich ein wenig aufzuheitern.

So richtig in die Gänge kam ich morgens nicht und anstatt um kurz nach 6 Uhr, stand ich eine halbe Stunde später auf. Wie durch Zufall war ich später trotzdem die erste im Büro.

Die allmorgentliche Qual der Wahl. Was soll ich bloß anziehen? Ich hab ja gar nichts…

Zum ersten Mal seit bestimmt einem Jahr die Chucks heraus gekramt. Gefiel mir gut.

Aufgeweichte Kracker in einer würzigen Frischkäsekreation mit Möhren und Zwiebeln gab es zum Frühstück. Dies waren noch Rückbleibsel aus der gestern erwähnten Kuchenrunde der Arbeitskollegin.

Ich blute! Aua aua! Hatte mich mit einer Schere geschnitten, so tollpattschig.

Zum Mittag gab es Dönerteller, der übrigens sehr lecker war, und ein nettes Gespräch.

Ab aus dem Büro, rein in den Feierabend und Urlaub. Das wurde aber auch Zeit. Doch zuerst mussten halt alle Aufgaben erledigt werden.

Und da es schon so spät war, schlug ich einen langen Schatten.

Ich wartete auf die S-Bahn und entdeckte einen komische Wolkenformation am Himmel. Sieht doch aus wie ein alter Lautsprecher, oder?

Zuhause entdeckte ich diesen Zettel in meinem Briefkasten und entschloss mich noch schnell einen Spaziergang zur Packstation zu machen.

Fernsehturm im Abendlicht.

Vielleicht interessieren euch ja auch die Spritpreise. Gestern war es “günstig” und das an eine der teureren Tankstellen. Angaben sind in Euro je Liter. Umgerechnet macht das übrigens so ca. $8.20 per gallon. (Und die Amerikaner regen sich über $4.40 auf.)

Selbst bloggen und andere Blogs lesen, war dann meine Abendgestaltung. Das find ich gut.

Da war es auf einmal schon Mitternacht. Gute Nacht!

Week in the Life 2012 / Tuesday Words + Photos

Der Dienstag war wieder ein anstrengender Tag in der Week in the Life 2012. Ich bin super früh aufgewacht und der Tag ging auch rasend schnell vorüber. Im Grunde genommen war es stinknormaler Dienstag. So läuft er im Moment jede Woche ab.

Ich begann den Tag im Bett mit meinem Buch, weil ich so früh aufwachte. Das war für mich ein wundervoller Start in den Tag.

Dann ging es ans Packen der großen Tasche.

Das Wetter war so lala und anstatt zum Auto reihte ich mich ein auf den Weg zur Bahn. Gleichzeitig staunte ich, wie grün die Bäume doch schon sind.

Die allmorgentliche Menschenmenge. Ein Durcheinander wenn es von der U-Bahn zur S-Bahn geht.

Und da fährt sie vondannen. Die Bahn. Natürlich muss ich die verpassen.

Doch die nächste kam schneller als gedacht und war auch angenehm leer.

Auf Arbeit war Verkerhsschutztag. Viel davon mitbekommen habe ich leider nicht. Aber auf die Straße guck ich jetzt immer.

Let’s talk English. Im Englisch-Unterricht auf Arbeit war heute das Thema Work Life Balance an der Reihe. Und deshalb mal die Frage in die Runde: How do you maintain a good work-life balance?

Eine kleine nachträgliche Kuchenrunde anlässlich des Geburtstags einer Kollegin. Leider konnten wir bei der großen Runde nicht dabei sind, aufgrund des Unterrichts. Deshalb gab es diesen Teller für mich etwas später.

Die gerade zugenommen Kalorien mussten natürlich direkt wieder abgeschwitzt werden. Wie jeden Dienstag machte ich mich auf zum Sport. Der Kurs heißt Fight Fitness und wir trainieren Ausdauer und Kraft. Das kann ich beides gut gebrauchen.

Danach habe ich gleich versucht den Muskelkater vorzubeugen und entspannte in der Sauna.

Ich würde die Etagen ja als Himmel und Hölle bezeichnen :D

Und dann auch noch das. Ihhh. Es regnet. Muss das sein? Ich hab doch keinen Schirm dabei. …

Bei dem Wetter ist es schwierig noch motiviert und gut gelaunt zu sein.

Geschafft von Sport und Sauna musste mich die Rolltreppe aus der U-Bahn nach oben befördern.

Da ich ja relativ spät nach Hause kam verbrachte ich den Abend mit der Wochenendgestaltung, etwas Erbsen und meinem Telefon in Form eines mehrstündigen Telefonats mit einer Freundin. Das musste auch mal wieder sein.

Kellner in concert

Am 1. April feierte ein Freund und Kollege seinen Geburtstag. Klingt so jetzt erst einmal uninteressant. Das Beste kommt aber erst nocht. Es handelte sich nämlcih um einen besonderen Geburstag, denn er wurde im größeren Rahmen gefeiert. Dafür wurde sogar ein eigener Club angemietet. Veranstaltungsort war der Crystal Club in Berlin (direkt neben der Columbia Halle). Das Geburtstagskind beschenkte sich und uns mit einem Live Konzert:

“Dafür kommt Singer/Songwriter Mathias Kellner mit seiner Band „Kellner“ extra nach Berlin um uns ein ca. 2,5 h Konzert im intimen Rahmen zu geben. Wer Kellner schon mal live erleben durfte (zum Beispiel bei einem seiner 2 Konzerte in Berlin letztes Jahr), weiß, dass uns eine tolle Live Darbietung erwartet. Der „Junge“ hat es mit seinen gerade mal 26 Lenzen in 3 Jahren auf 3 tolle Alben und eine Live CD gebracht und nun spielt er sein wohl einziges Konzert dieses Jahr in Berlin, nur für uns. Info zur Band: http://www.kellner-music.de/

Ich kannte die Band vorher gar nicht. Die Musik geht in Richtung Rock. Obwohl ich erst skeptisch war, war Kellner doch echt ein Highlight. Mit lustigen Anekdoten hat der Sänger die Stimmung aufgelockert und angeheizt. Es wurde auch getanzt. So ein Privatkonzert bekommt man ja auch nicht alle Tage. Die Setlist stand übrigens auf einem Kaffeefilter.

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