Ich bin schön [#20/12]

Ich finde mich schön. Natürlich habe ich auch so meine Problemzonen, an denen ich arbeiten könnte oder müsste. Dennoch gehe ich mit mir nicht allzu kritisch um. Vielleicht habe ich an manchen Körperstellen zu viel, vielleicht bin ich etwas klein, vielleicht liegen meine Haare nie wie sie sollen, meine Nase ist zu groß usw. Ich akzeptiere mich trotzdem so wie ich bin. Darum geht es auch diese Woche bei der Nic mit dem Thema: “Ich bin schön.”

Keiner ist perfekt und trotzdem kann man an oder in sich, immer etwas schönes finden. Ich mag zum Beispiel meine Haut.

Weitere Bilder von mir gibt es hier: Klick!

Das kühle Nass [21/52 - 2012]

Puh, ist das ein Wetter. Es wird immer wärmer in Berlin und da sucht man natürlich nach einer Abkühlung. Gestern habe ich folgendes beim Einkauf entdeckt:

In einem großen Brunnen spielten die Kinder im Wasser. Und das trotz eines “Baden verboten” Schildes. Ich kann es verstehen, wenn man so dahinschmiltzt.

Übrigens kann ich bezüglich des “kühlen Nasses”  die mecklenburgische Seenplatte sehr empfehlen. Von dort komme ich. Im Sommer vermisse ich meine Heimat dann. Früher ging es nach der Schule immer zu den verschiedensten Seen.

Weitere Bilder gibt es wie immer bei mir und bei der Sari.

Erinnerungen [20/52 - 2012]

Da ich Mittwoch krank im Bett lag und außer schlafen und Tee trinken nicht viel machen konnte, gibt es das Foto fürs Projekt 52 erst heute. Meine Erinnerungen beruhen hauptsächlich auf den Fotos, die ich mache. Zu fast jedem Foto gibt es auch eine Geschichte und oftmals sind damit gleichzeitig schöne und schlechte Erinnerungen verbunden. Ich bin so glücklich und dankbar über meine Erlebnisse und die damit verbundenen Erinnerungen. Auf dem Foto ist nur ein kleiner Teil meiner Bilder zu sehen. Ich habe tausende auf dem Computer und bin auch fleißig dabei, diese zu sortieren und zu bearbeiten. Ich möchte schließlich meine Fotos auch ausdrucken und Fotoalben gestalten.

Nicht zu vergessen sind auch die Momente, die man nicht auf einem Foto bannen konnte weil man keine Kamera dabei hatte, den Moment als weniger wichtig empfand oder überhaupt kein Foto machen wollte weil es einfach so ist. Dazu zählen die ersten Male oder die letzten Male oder die schönen Erinnerungen zwischendurch. Zum Beispiel der erste Tag in der Uni, als C. noch fragte ob der Platz neben mir noch frei ist. Er war und von da an nur noch für sie. Der erste Freund, der erste Kuss, die erste Trennung. Die letzte Fahrt mit meinem VW Golf, den ich so liebte. Der Kauf des neuen Autos. Der erste Urlaub. Die damit verbundene Blasenentzündung. Der Moment, als ich mit D. gemeinsam auf die Bahn wartete und dachte, wir könnten Freunde werden. Der Moment als ich vom Telefon in Amerika aufwachte und nur noch weinte. Der Moment als bestimmte “Freunde” mich sehr enttäuschten. Der Moment im Heidepark als die Zusage fürs duale Studium kam. Der Moment als die letzte Klausur des Bachelor Studiums geschrieben war. Der Moment wo ich erfuhr das ich belogen wurde. Der Moment wo ich glücklich am Strand lag und die Sonne mich wärmte…
Es gibt so viele schöne und weniger schöne Erinnerungen. Doch sie machen mich zu der Person, die ich nun jetzt bin. Diese kann man nicht auf ein Foto bannen. Ich konnte gestern gar nicht einschlafen so sehr hatte ich mich in meinen Erinnerungen verloren. Ich erinnerte mich an Dinge, die ich fast vergessen habe. Ein Moment für mich.

Ich kann auch anders [#19/12]

Ich würde ja behaupten, dass ich ein lebensfroher und aufgeweckter Mensch bin. Ich unternehme gerne was und entdecke Neues. Ich kann aber auch ganz anders. Es gibt Tage da bin ich einfach nur schlecht gelaunt und faul. Ich möchte mit niemanden reden und einfach nur schlafen. Das ist häufig der Fall, wenn ich viel Stress habe. Dann kann ich halt einfach nicht mehr und muss meine Energie erstmal auftanken. Noch anders ist es jedoch, wenn ich krank bin. Dann will ich etwas tun und kann nicht weil man eben krank ist. So war das gestern. Irgendwie muss ich mein Magen verdorben haben. Mir war schlecht und ich konnte mich gar nicht aus dem Bett bewegen. Viel Tee und Schlaf später, geht es mir heute besser (die Nase läuft noch) und ich kann endlich die Themen zu Beauty is where you find it und Projekt 52 nachholen.

Deshalb gibt es mich diese Woche einmal anders. Ungeschminkt, geschwächt, verzottelt, kaputt, krank, mit Brille und Tee trinkend. (Ich hätte jetzt gerne ein Runde Mitleid, bitte.)

 

Reflektiertes Ich [#18/12]

Lange habe ich überlegt, wie ich das Thema reflektiertes Ich umsetzte. Ich meine, es gibt ja genug Fotos von mir und anderen Leuten, die sich vor den Spiegel stellen. Ich wollte irgendwie etwas außergewöhnliches machen. Das versuche ich eigentlich immer.

Leider kam mir keine super tolle reflektierende Oberfläche vor die Linse. Deswegen gibt es mich in der S-Bahn, nachts, reflektiert durch die Fensterscheibe.

Meine anderen Beiträge zum Projekt Beauty is where you find it könnt ihr hier anschauen: Klick!

Mit Kinderaugen [19/52 -2012]

Erinnert ihr euch noch an diesen Artikel? Bei dem Projekt gab es auch schon das Thema, die Welt mit Kinderaugen zu betrachten. Damals habe ich ein Flugzeug fotograftiert und gesagt, wie faszinierend diese doch sind. Kinder finden neben Flugzeugen im Allgemeinen auch andere Verkehrsmittel sehr interessant (habe ich gehört). Unter anderem auch LKWs und Züge. Deshalb sehe ich mit Kinderaugen heute die Gleise und Züge der S-Bahn Berlin für Projekt 52.

Kinder erfreuen sich an Zügen. Ein Freund arbeitet bei Bombardier. Am Tag der offenen Tür waren dort so viele Familien mit Kindern. Es war wohl richtig voll, demm alle wollten sehen, wie Züge gebaut werden.

Week in the Life 2012 / Completed Album

So. Das wäre geschafft. Ich bin ehrlich ein wenig stolz auf mich. Ich hätte nämlich nicht gedacht, dass ich es schaffe auch ein Album zum Projekt Week in the Life fertig zu stellen. Umso mehr freue ich mich, es euch jetzt schon fertig und anschaubereit zu präsentieren.

Dies ist gleichzeitig mein erstes so selbst gestaltetes Fotoalbum, ein erster Versuch am komplexen Thema Scrapbooking. Ich hatte zunächst ein Farbkonzept, warf dieses aber über den haufen. Ich wollte einfach alle meine Materialien ausprobieren. Am Ende ist dieses Buch ein Mischmasch aus allen Farben, Materialien und Designs, die zur Verfügung standen. Ich mag es, denn es spiegelt mich selbst auch wider. Ein paar Seiten möchte ich euch aus persönlichen Gründen hier nicht zeigen. Sie sehen vom Design aber nicht anders aus.

Das Album habe ich günstig bei Media Markt erstanden und mit Packpapier überzogen und mit buntem Klebeband verziert. Die Fotos druckte ich zu Hause selbst. Auch das ist eine neue Erfahrung gewesen. Die 50 Bilder brauchten auf meinem Brother jedoch 4 Stunden und die Qualität ist nicht so, wie ich es erhofft hatte. Leider sind die Bilder etwas dunkel. Für solche Projekte reicht aber es aus. Für mein Projekt Fotoalbum, werde ich die Bilder jedoch online ordern.

Was meint ihr? Habt ihr noch Fragen oder Anregungen?

motherlove [5:12]

Alle neu amcht der Mai!. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass da eine 5 oben im Titel steht. Wie kann denn jetzt schon der fünfte Monat in diesem Jahr sein. Ich weiß auch nicht mehr wo die Zeit bleibt. Seitdem ich arbeite vergeht sie noch schneller. Nichtsdestotrotz habe ich auch in diesem Monat ein Foto für das Projekt 12 in 12 vorbereitet. Ich denke mal, da in diesem Monat Muttertag ist, wurde auch das Thema entsprechend gewählt, denn es heißt motherlove.

Ich beahupte jetzt einfach mal, dass natürlich ich die beste und tollste Mutti der Welt habe. Auch wenn wir uns manchmal streiten, können wir doch nicht ohne einander und ich freue mich auf zuhause, oder auch wenn sie mich besuchen kommt. Oft kann ich mich dann auch ein bisshen bedienen lassen, wir gehen shoppen, erkunden Berlin oder entspannen uns einfach. Manchmal nerven wir uns gegenseitig (wir sind nämlich in der Hinsicht total ähnlich). Dazu kommt dennoch, dass ich im Gegensatz zu manchen Freunden, kein gespanntes Verhältnis zu meiner Mutter habe. Natürlich gibt es Tage, wo wir mal nicht gut drauf sind, aber wir telefonieren regelmäßig und wichtige Entscheidungen sprechen wir immer gegenseitig ab. Zusammen sind wir durch Höhen und Tiefen gegangen und haben uns gegenseitig geholfen. Ich liebe meine Mutter über alles und ich hoffe das spiegelt sich auch in dem Foto wider. Ganz liebe Grüße gehen daher mit diesem Post an meine Mutti (ich weiß ja, dass sie mitliest.)

Das Herz haben wir aus meiner und ihrer Hand gemacht.

Ein Stück Ich [#17/52]

Im Mai steht bei Luziapimpinellas Projekt alles unter dem großen Thema: Ich. Diese Woche gibt es ein kleines Stück von jedem.

Von mir gibt es ein Auge. Die Augen sind mein liebstes und gleichzeitig unbeliebtes Stückchen an meinem Körpr. Ich mag nämlich die Form und GRöße und Farbe so sehr. Jedoch bin ich sozusagen ein blindes Huhn und kann nichts ohne Sehhilfn sehen. Also nichts ist auch übertrieben, aber es ist sehr verschwommen dann.

Das Bild ist natürlich bearbeitet, weil es so meiner Meinung noch viel cooler aussieht. Aber trotzdem möchte ich euch noch mein Auge im Normalzustand zeigen.

Vom Thema habe ich übrigens einen Ohrwurm bekommen, ohne das Lied wirklich gehört zu haben. Und da ich ein bisschen gemein bin, gebe ich den Ohrwurm weiter.

I’m Mrs. Lifestyles of the rich and famous
(You want a piece of me)
I’m Mrs. Oh my God that Britney Shameless
(You want a piece of me)
I’m Mrs. Extra! Dextra! this just in
(You want a piece of me)
I’m Mrs. she’s too big now she’s too thin
(You want a piece of me)

Britney Spears

Ring [18/52 - 2012]

Nur weil ich heute mogen mit der Ringbahn gefahren bin, kann ich euch pünktlich mein Bild für Projekt 52 zeigen. Denn das Thema nennt sich “Ring” und was passt da nicht besser als die allseitsbeliebte Ring-Bahn.

Die war heute wieder sehr voll. Die Ring-Bah in Berlin ist eines der wichtigsten Linien und wird von vielen Leuten täglich genutzt, da sie einmal um Berlin herum fährt. Sie grenzt somit auch das Kerngebiet Berlins ab. Wenn dort mal eine Bahn im Berufsverkehr ausfällt ist gleich die Hölle los. Ich freue mich jedoch, dass der Ostring wieder offen ist, nach dem zweiwöchigen Stillstand.

Nutzt ihr auch die öffentlichen Verkehrsmittel?

Alle können eine Mail erhalten wenn sie wollen, selbst wenn ihr nicht bei wordpress.com seid. Ist das nicht toll?

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