Erdbeertörtchen

Jetzt, wo die Erdbeerzeit anfängt, kann man sich vor schönen Rezepten gar nicht retten. Ich mag Erdbeeren auch über alles. Viele Rezepte sind mir jedoch ein bisschen zu aufwendig. Bei mir soll es immer schnell gehen und deshalb gibt es bei mir ganz einfach und schnell zubereitete Erdbeertörtchen. Das Rezept ist auch ganz schnell mit Kindern gemacht. Zum Beispiel eignet es sich als Geburtstags-”Kuchen” für kleine Helden. Mit Erbeeren und Sahne kann man meiner Meinung nach nie etwas falsch machen.

Ihr braucht dazu nur Sahne, frische Erdbeeren und Torteletts in Form von Mürbegebäck. Ich kaufe immer die von Coppenrath.

Die Sahne schlagen und auf den Törtchen verteilen. Danach noch die Erbeeren in Stückchen auf die Sahne stecken.

Ich nenne die Törtchen einfach mal Erdbeerigel. Und fertig ist der Spaß.

Mit diesem Rezept möchte ich noch kurz vor knapp bei Saris Gewinnspiel zum 1. Geburtstag des Minihelden mitmachen. Da man dabei auch backen sollte hoffe ich, dass mein Beitrag trotzdem zählt. Für die Selberbacker unter euch, kann man die Torteletts natürlich auch in Eigenregie herstellen. Ich habe das zwar noch nicht selbst ausprobiert, aber dieses Rezept hier sieht vielversprechend aus:

Für die Törtchen braucht ihr:

  • 400g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 80g Zucker
  • 1 frisches, kaltes Ei,
  • 200g kalte Butter oder Margarine
  • Förmchen

Mehl abwiegen, mit einer Prise Salz vermischen, als Häufchen auf eine Arbeitsfläche geben. Mit der Hand in die Mitte des Mehles eine Mulde drücken und in diese den abgewogenen Zucker geben. Ein frisches, aufgeschlagenes, kaltes Ei auf den Zucker setzen. Die abgewogene kalte Butter oder Margarine in kleineren Stücken rings um den Mehlhaufen legen. Nun mit den Händen, von der Mitte aus beginnend alle Zutaten rasch zu einem Mürbteig zusammen kneten.
Die Förmchen für die Torteletts gut mit Fett einstreichen, dabei besonders sorgfältig die kleinen Vertiefungen damit bestreichen, danach kein Mehl darüber stäuben.
Den Mürbeteig auf einer mit Mehl ausgestreuten Arbeitsplatte dünn auswellen, die Tortelettformen auf den Teig stellen und mit reichlicher Zugabe einen Kreis aus Teig ausschneiden. Diesen in die gebutterte Form einlegen, sorgfältig am Boden und am äußeren Rand festdrücken, dabei den überstehenden Teig abnehmen. Jetzt die Formen mit Teiginhalt für etwa 1 Stunde kühl lagern.
Rechtzeitig den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Tortelettformen aus dem Kühlschrank nehmen, mit einer Gabel mindestens 10 Mal pro Stück im Teig einstechen. Das dient dazu, dass sich die Törtchen während dem Backen nicht hoch wölben.
Die Torteletts im heißen Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze etwa 18 – 20 Minuten backen.
Das Gebäck in den letzten Minuten im Auge behalten, es sollte nicht zu dunkel, sondern eher goldgelb gebacken sein. Aus dem Backofen nehmen und zunächst ein paar Minuten in der Form auskühlen lassen, danach kann man es sehr gut und ohne Beschädigung aus der Form nehmen.

(Quelle: Chefkoch)

Week in the Life 2012 / Completed Album

So. Das wäre geschafft. Ich bin ehrlich ein wenig stolz auf mich. Ich hätte nämlich nicht gedacht, dass ich es schaffe auch ein Album zum Projekt Week in the Life fertig zu stellen. Umso mehr freue ich mich, es euch jetzt schon fertig und anschaubereit zu präsentieren.

Dies ist gleichzeitig mein erstes so selbst gestaltetes Fotoalbum, ein erster Versuch am komplexen Thema Scrapbooking. Ich hatte zunächst ein Farbkonzept, warf dieses aber über den haufen. Ich wollte einfach alle meine Materialien ausprobieren. Am Ende ist dieses Buch ein Mischmasch aus allen Farben, Materialien und Designs, die zur Verfügung standen. Ich mag es, denn es spiegelt mich selbst auch wider. Ein paar Seiten möchte ich euch aus persönlichen Gründen hier nicht zeigen. Sie sehen vom Design aber nicht anders aus.

Das Album habe ich günstig bei Media Markt erstanden und mit Packpapier überzogen und mit buntem Klebeband verziert. Die Fotos druckte ich zu Hause selbst. Auch das ist eine neue Erfahrung gewesen. Die 50 Bilder brauchten auf meinem Brother jedoch 4 Stunden und die Qualität ist nicht so, wie ich es erhofft hatte. Leider sind die Bilder etwas dunkel. Für solche Projekte reicht aber es aus. Für mein Projekt Fotoalbum, werde ich die Bilder jedoch online ordern.

Was meint ihr? Habt ihr noch Fragen oder Anregungen?

Der Traum vom Fliegen 2 – DIY

Hier im Blog stand das Osterwochenende ganz im Zeichen des Flugzeugfliegens. Da kann ich ja nun am Ostermontag nicht die Kette brechen und habe noch ein kleines “Schmankerl” für euch. Die Gutscheine mit dem “Pilot für einen Tag” gibt es nämlich häufiger auf einschlägigen Gutscheinseiten. Da ein guter Freund und Kollege letztens eine große Geburtstagsparty schmiss, haben ein paar Leute zusammengelegt und ihm auch so ein Gutschein geschenkt. Die Karte habe ich  dann selbst gebastelt. Ich möchte euch das kleine DIY hier vorstellen.

Im Endeffekt handelt es sich um eine abgewandelte bzw angepasste Version von Lisas Airplane Graduation Card. Auf ihrer Seite ist auch ein passendes Printable zu finden. Ihr braucht Papier in weiß und blau, sowie Schere, Klebe und einen Stift. Ich benutzte etwas dickeres Papier und schnitt den Umriss der Flugzeugs aus. Dann wurde nach Lisas Anleitung gefaltet. Die Beschriftung übernahm ich selbst. Schließlich handelte es sich hierbei um ein Geburtstagsgeschenk. Als Karte ein dickeres blaues A4 Blatt, welches ich in der Mitte knickte. Das Papierflugzeug klebte ich dann vorsichtig vorne drauf. In die Karte kam dann der ausgedruckte Gutschein.

Vielleicht möchtet ihr ja auch einmal so einen Fluggutschein verschenken? Hiermit habt ihr die passende Karte zum selbst basteln. Und falls ihr immer noch nicht überzeugt seid, habe ich für euch das Video vom Flug meines Freundes hochgeladen. Viel Spaß beim Anschauen!

Leckereien [14/52 - 2012]

Gestern war ein sehr anstrengender Tag, obwohl es doch eine kleine Leckerei auf Arbeit gab. Milchschnitte war häufig ein Thema. Das begann damit, dass ich mit einem Kollegen darüber diskutierte, wie gesund und frisch Milchschnitte doch ist. Dann habe ich eine ganze 10er Packung gekauft und ziemlich fix aufgegessen. Ich bin doch eine kleine Süße ;). Im Zusammenhang damit haben wir im Büro überlegt, dass man die Schnitte doch bestimmt auch selbst machen kann. Und wenn man schon dabei ist, wieso dann nicht gleich ein ganzer Kuchen? Im Endeffekt hat H. dann den Kuchen anlässlich seines Geburtstages gebacken. Gestern gab es dann Milchschnittenkuchen:

Das Rezept hatte er sich selbst ausgedacht. Deshalb kann ich es hier leider nicht wiedergeben. Das dunkle ist Biscuitboden. Auf jeden Fall hat er sehr lecker geschmeckt. Zwar war es nicht ganz Milchschnitte, aber die Richtung stimmte!

Perfekt ist auch, dass es gleich zu Saris Projekt 52 Thema Leckereien passt.

Ich lerne Häkeln -Teil 3

Meine Oma ist die Beste. Darf ich vorstellen? Mein Handarbeitskörbchen.

Also die Motivationshilfen können besser nicht sein. Auf den Bildern könnt ihr auch schon ein bisschen von meinen Häkelversuchen sehen.

Das richtige kleine Projekt habe ich aber leider noch nicht gefunden. Hat vielleicht jemand von euch eine Idee?

Ich lerne Häkeln – Teil 2

Du meine Güte. Aus meinem Vorsatz Häkeln zu lernen ist bisher nicht viel geworden. Ich habe zwar begonnen und auch meinen ersten Teststreifen gehäkelt, jedoch seit ein paar Wochen nichts mehr diesbezüglich gemacht.

Doch das soll sich in den nächsten Wochen und Monaten wieder ändern. Obwohl ich ein bisschen vorsichtig sein möchte, wie viel ich machen werde. Schließlich ist es Frühling und bald Sommer und da hat man vielleicht auch Lust nach draußen zu gehen. Wir werden sehen.

Von meiner Oma habe ich zwei ganz tolle Bücher bekommen: “Nadelarbeiten in der Schule” und “Wir schneidern selbst”. Das erste Buch ist für Schüler der Grundschule gedacht gewesen. Meine Oma war Handarbeitslehrerin und hat daher das Buch noch gehabt. Es ist perfekt, wenn man an sich alles zur Handarbeit lernen möchte. Begonnen wird mit Häkeln, dann Stricken und Sticken und Nähen. Genau die Sachen, die ich auch lernen möchte und sogar in der richtigen Reihenfolge.

Als Idee hatte ich jetzt, das ich mich nach dem Buch richte und daran alle wichtigen Handarbeitstechniken lerne. Das Buch ist zwar ursprünglich für Grundschüler gedacht, aber das macht ja nichts. Umso einfacher ist es vielleicht erklärt.

To Do [Projekt Fotoalbum]

Liebe Fotofreunde es geht in die erste Runde meines Projekts Fotoalbum. Zunächst habe ich mir grob eine To Do Liste zusammengestellt. Diese beinhaltet alle Dinge, die bei meinem Projekt beachtet werden müssen.

  • Fotoalbum kaufen/ gestalten
  • Bilder grob nach Jahr und Ereignis sortieren
  • schlechte Shots rigoros aussortieren und löschen
  • Bilder bearbeiten (eventuell sollte ich dazu lernen, mir Photoshop umzugehen)
  • die besten Fotos entwickeln lassen
  • Ideen sammeln um das Album ansprechend zu gestalten
  • Materialien zum verschönern der Bilder und des Albums kaufen oder basteln
  • Bilder einkleben und beschriften

Ich bin schon ganz gespannt was aus meinem digitalen Bilderhaufen so wird.

Fallen euch noch weitere Dinge ein? Ich bin schon ganz aufgeregt. Erste Punkte der Liste habe ich schon begonnen zu bearbeiten. Ich würde auch gerne Bilder eurer Fotoalben und Fotoinstallationen sehen. Immer her mit den Links.

[Bilderhaufen via  SchroedisFotos] 

dinnerspinner [2:12]

Oje auch diesen Monat bin ich wieder spät dran beim Fotoprojekt 12:12. Dieses Mal wird unter dem Thema “dinnerspinner” nach unserem Lieblingsgericht gefragt. Tja, und was soll ich sagen, ich bin halt einfach gestrickt.

Mein absolutes Lieblingsessen ist Hühner-Nudel-Suppe. Und zwar so, wie meine Mutti sie kocht.

Hier das Rezept:

Ihr benötigt als Zutaten Hühnchen, Nudeln, Suppengemüse (Sellerie,  Porree, Möhren) und Wasser. Eventuell auch Eierstich.

Zunächst muss das Hähnechenfleisch (zB 2 Beine und 1 Brust) zusammen mit dem Suppengemüse gar gekocht werden. Dazu das Fleisch auf jedem Fall mit kalten Wasser und Salz bedecken und dann kochen. Seperat müssen die Nudeln, wie üblich mit etwas Salz, gekocht werden.  Ein bisschen warten, zusammen mixen und fertig.

Nach belieben kann nach dem Kochvorgang der Porree und Sellerie entnommen werden. Ich mag das nämlich nicht. Wit schneiden auch immer das Fleisch in kleine Stückchen und entfernen Fett und Knorpel und Knochen. Das wird natürlich nach dem Kochen gemacht. Zum Abschluss kommt noch (selbstgemachter) Eierstich hinein.

Guten Appetit.

Projekt: Fotoalbum

Ich liebe Fotos, denn sie lassen in die Vergangenheit blicken. Erinnerungen werden wach. Außerdem sieht man sehr schön, was sich in den letzten Jahren, Monaten und Wochen verändert hat. Das ist im Übrigen auch der Grund, warum ich diesen Blog fülle.

Es gibt jedoch ein Problem: Ich mache Fotos über Fotos, die dann in digitaler Form auf meiner Festplatte landen. Meistens sind sie nicht mal aussortiert. Es reicht ja eigentlich wenn man die schönsten behält. Dazu kommt, diese dann auch ansprechend zu präsentieren.

So schön die Welt der digitalen Fotografie auch ist, so schön ist es aber immer noch die Bilder “in echt”, also ausgedruckt, vor sich zu haben. Deshalb habe ich mich entschieden das Projekt “Fotoalbum” zu starten. Dies gilt natürlich für neue und aktuelle Bilder, aber auch rückwirkend für ältere Erlebnisse. Das heißt, dass dafür natürlich viel getan werden muss. Eine To-Do-Liste werde ich nachreichen.

Doch vorerst möchte ich euch hiermit auch ganz herzlich einladen mitzumachen.

Die Gestaltung und Herangehensweise bleibt euch überlassen. Ich bin hauptsächlich gespannt, welche Ideen ihr so habt. Vielleicht findet ihr ja auch meine Ideen interessant. Es wird auch eine Projektseite geben, auf die ich euch verlinken kann. Ich wäre auf jedenfall happy, wenn ich mit dieser großen Aufgabe nicht alleine darstehen würde.

Hinterlasst einfach einen Kommentar, wenn ihr “dabei” sein wollt.

Eure Zwischenstände würde ich natürlich gerne sehen. Meine größte Motivation zur Zeit ist Bina, die “Ja-Sagerin”. Mit ihrem Memories Book zeigt sie schon mal einen Weg, Fotos und Erinnerungen festzuhalten.

Ich freue mich auf die Herausforderung.

Heiß vs. Kalt [Jan 2012²]

Challenges und Projekte ohne Ende. Ich hatte keine Lust auf nur Fotos. Deshalb versuche ich mich beim Projekt Gegensätze ziehen sich an nun mit dem Zeichnen (oder Malen). Das letzte Mal habe ich das in der Schule gemacht. Ich mochte Kunst. Habe sogar ein Abiturprüfung Grundkurs Kunst absolviert. Klingt hochtrabend, oder? In echt kann ich aber nicht wirklich malen. Das wollte ich mal gesagt haben.

Das Thema für den Januar lautet heiß versus kalt. Ich empfand blaue Finger an einem heißem Tee wärmen, nachdem man draußen spazieren war als eine schöne Idee. Oder sich warm einpacken, bevor man in den Schnee geht. Der Januar war nun nicht außergewöhnlich kalt. Also doch etwas anderes. Letztendlich ist es etwas “erotischeres” geworden.

Heiß? Oder kalt? Was denkt ihr?

Alle können eine Mail erhalten wenn sie wollen, selbst wenn ihr nicht bei wordpress.com seid. Ist das nicht toll?

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Ich habe gemalt.

Boulevard der Stars am Potsdamer Platz

Die Welt in Berlin

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