Week in the Life 2012 / Completed Album

So. Das wäre geschafft. Ich bin ehrlich ein wenig stolz auf mich. Ich hätte nämlich nicht gedacht, dass ich es schaffe auch ein Album zum Projekt Week in the Life fertig zu stellen. Umso mehr freue ich mich, es euch jetzt schon fertig und anschaubereit zu präsentieren.

Dies ist gleichzeitig mein erstes so selbst gestaltetes Fotoalbum, ein erster Versuch am komplexen Thema Scrapbooking. Ich hatte zunächst ein Farbkonzept, warf dieses aber über den haufen. Ich wollte einfach alle meine Materialien ausprobieren. Am Ende ist dieses Buch ein Mischmasch aus allen Farben, Materialien und Designs, die zur Verfügung standen. Ich mag es, denn es spiegelt mich selbst auch wider. Ein paar Seiten möchte ich euch aus persönlichen Gründen hier nicht zeigen. Sie sehen vom Design aber nicht anders aus.

Das Album habe ich günstig bei Media Markt erstanden und mit Packpapier überzogen und mit buntem Klebeband verziert. Die Fotos druckte ich zu Hause selbst. Auch das ist eine neue Erfahrung gewesen. Die 50 Bilder brauchten auf meinem Brother jedoch 4 Stunden und die Qualität ist nicht so, wie ich es erhofft hatte. Leider sind die Bilder etwas dunkel. Für solche Projekte reicht aber es aus. Für mein Projekt Fotoalbum, werde ich die Bilder jedoch online ordern.

Was meint ihr? Habt ihr noch Fragen oder Anregungen?

Always remember [Zitat]

Mein absolutes Lieblingszitat.

[Zitat via Swiss Miss]

Tipp gegen ungewollte Telefonanrufe

Drüben bei Chrissy bin ich auf ein kleines aber nerviges Problem aufmerksam geworden: ungewollte und sich wiederholende Anrufe.

Ich habe meine Nummer schon seit Ewigkeiten. Man gibt sie seinen Freunden, Familie und eben aber auch mal schnell Leute die man gerade kennen lernt oder in der Disco. Oder einer der Freunde gibt die Nummer an einen anderen Freund und der wiederum jemand anderen… Ihr wisst worauf ich hinaus will. Irgendwelche Leute, die man nicht kennt, haben deine Handynummer.

Und in Zeiten von Flatrates und Langerweile kann es denn passieren, dass Idioten dich dann einfach anrufen und nichts sagen, mitten in der Nacht, mehrmals am Tag, einfach so oder um im Hintergrund Pornogestöhne anzumachen. Das hab ich alles schon gehabt.

Meist sind die Nummern  unterdrückt. Raus finden wer das ist oder sperren lassen geht also meistens nicht. Da muss eine andere Lösung her. Und ich habe da so einen Trick. Der hat wirklich funktionniert.

Also zunächst immer ran gehen. Damit rechnen die nicht immer. Die Leute haben Langeweile und möchten dich stören: bei der Arbeit, beim Schlafen und überhaupt. Also so tun als würden sie nicht stören. Also ran gehen. Dann aber selbst nichts sagen. Ich mach mich selbst immer auf Stumm. Das bedeutet die können nichts von mir hören. Handy zur Seite legen und die dran lassen. Das ist dann ziemlich langweilig für die und bald legen sie auf um dich dann nochmal anzurufen. Gleiches Spiel. Ran gehen auf Stumm schalten und laufen lassen.

Vielen wird da nach ein paar anrufen schon langweilig. Sie merken dass sie nicht stören, sie können nichts hören und vergeuden ihre Zeit.

Trillerpfeife

Image by debagel via Flickr

Sollte das jedoch nicht ausreichen. Und nach einer bestimmten Zeit kommen immer noch solche anrufe und man macht das immer noch mit dem ran gehen und nichts sagen. Dann wird es Zeit zur härteren Mitteln zu greifen.

Wir spielen zunächst wieder das gleiche Spiel. Wir gehen ran und sagen nichts. Wenn er auflegt und nochmal anruft dann ran gehen und leise Geräusche machen. Also nicht lange nur kurz dass der andere merkt du hast nicht auf Stumm geschaltet dieses Mal. Er wird am Telefon kleben um alles zu hören. Und dann einmal kräftig und lange in eine Trillerpfeife pusten. Dem werden die Ohren abfallen. Und das ist dann nicht mehr lustig für ihn. Ich glaube er hat mich auch noch lachen gehört und seitdem nicht mehr angerufen. Solche Spielchen mögen die nicht. Und du hast aus seinem Spiel dein eigenes gemacht.

Ach wie lustig das war, als ich das damals gemacht habe. Ich hatte auch Freunde da. Wir haben uns so weggeschmissen. Ich muss heute noch lachen wenn ich daran denke. :)

Also nicht verzagen wenn solche Idioten anrufen. Mach aus deren Spiel dein eigenes.

Ich hoffe ich konnte euch mit dem Tipp weiterhelfen. Falls es jemand ausprobiert kann er sich gerne melden und sagen wie es läuft. Bin gespannt zu hören ob das bei anderen auch funktionniert.

Ich lebe noch!

Und ich habe eine sehr kreative Phase. Ich könnte tausende Artikel hier schreiben. Doch jetzt kommt das große ABER. Ich habe zu viel zu tun. Nur noch UNI Uni Uni. Ich kann schon langsam meine ganzen Aufgaben nicht mehr sehen. Ich würde viel lieber hier auf meinem Blog schreiben. Ich komme aber noch nicht mal mehr dazu meine Feeds zu lesen. Über 1000 ungelesen. Normalerweise sind es 100. Naja ich will ja auch nicht rum jammern. Besser als nichts zu tun zu haben.

Wenn ihr doch etwas von “mir” sehen oder lesen wollt, dann schaut mal auf gubica.wordpress.com vorbei. Dies ist unser Lernprodukt/Projekt in der Vertiefung Personal. Aufgabe ist die selbständige Aneignung und Aufbereitung des Themas Personalmarketing. Und dies versuchen wir gerade auf einer Internetseite hübsch zu verpacken. Powerpoint ist langweilig ;) Dafür haben wir uns eine eigene Firma ausgedacht.

So ich werde denn jetzt ins Bett. Wir sehen/lesen uns hoffentlich bald wieder.

Marketing

Eigentlich sollte ich jetzt ganz fleißig Marketing lernen. Schließlich schreibe ich morgen die Klausur. :( Aber was tue ich…. *nachdenk* Nagut ich wollte mich auch mal wieder in meinem Blog melden. Und was fällt mir da für ein Thema ein? Natürlich: Unsere Marketing-Präsentation. Wir sollten ein innovatives, neues Produkt vorstellen und der BrennInvest 3000 AG verkaufen, damit diese uns unterstützt. Alles ist aber fiktiv. Unsere Idee ist…

TADA!

beertox.* DAS Anti-Aging Bier.

Nur beertox verbindet Angenehmes mit Nützlichem: Guter Geschmack gepaart mit der Pflege von Schönheit und Vitalität!
*Gebraut nach dem deutschen Schönheitsgebot.

Eine Gruppe bei Facebook gibt es auch schon. (Viral Marketing ^^)
Dazu gibt es natürlich noch eine Präsentation. Ich hoffe das klappt mir dem hochladen. Bitte schreibt doch ob es euch gefällt. Ihr seid auch herzlich eingeladen der Gruppe auf Facebook beizutreten und uns finanziell zu unterstützen.  *zwinker*

PRÄSENTATION_MARKETING_24.03._BEERTOX

Solltet ihr noch Fragen haben, beantworte ich diese gerne. *grins*

Zeitmanagement

Bin grad nebenbei mal meine Feeds so durchgegangen und habe bei Karrierebibel eine tolle Geschichte gefunden. Ich kannte sie vorher noch nicht. Sie passt irgendwie gerade zu meinem stressigen Alltag ^^

Ein Professor hält eine Vorlesung über Zeitmanagement. Vor ihm steht ein leerer Eimer. Er schüttet bis zum Rand Kieselsteine hinein. Dann fragt er seine Studenten, ob der Eimer voll ist. Die nicken. Der Professor rümpft die Nase und schüttelt den Kopf. Er nimmt einen zweiten Beutel mit kleinen Steinen, schüttet ihn ebenfalls in den Eimer, rüttelt ein wenig, bis alle versunken sind. „Ist der Eimer jetzt voll?“, fragt er seine Studenten. Die sind etwas verunsichert, bejahen aber die Frage. Der Professor schüttelt wieder den Kopf und schüttet noch einen Beutel Sand in den Eimer. Dasselbe Spiel: Nach einigem Rütteln ist auch der vollständig im Eimer verteilt. „Aber jetzt ist der Eimer voll?!“, fragt der Prof ins Auditorium. Die Studenten nicken siegessicher. Denkste! Der Professor nimmt zwei Flaschen Bier, öffnet sie und kippt sie in den Behälter. Das Bier versickert. „Jetzt – ist der Eimer voll“, sagt der Professor. Dann macht er eine Kunstpause und fragt die Studenten: „Nun, meine Damen und Herren, was haben Sie heute gelernt?“ Keine Antwort. Der Wissenschaftler lächelt, schiebt den Eimer beiseite und erzählt eine Parabel: „Sie haben heute etwas über Ihr Leben gelernt. Die Kieselsteine, das sind die großen Brocken, die wichtigsten Dinge in Ihrem Leben – Familie, Freunde, Gesundheit. Die nehmen das meiste Gewicht, den größten Platz in Ihrem Leben ein. Die kleinen Steine, das ist Ihre Ausbildung, der spätere Job. Er kann Sie ausfüllen. Aber er macht Ihr Leben nicht voll. Denn dazu fehlt der Sand – Ihre Hobbys, kleine Wünsche und Ziele, die Sie sich selbst gesteckt haben.“ Die Studenten gucken nachdenklich. Dann fragt einer: „Aber was ist mit dem Bier?“ Der Dozent lächelt: „Wenn Sie das nächste Mal ein guter Freund oder ein Kollege fragt, ob Sie sich mal wieder treffen wollen, dann denken Sie nicht, Sie seien ach so beschäftigt und Ihr Leben sei so randvoll, dass Sie dafür keine Zeit mehr hätten. Sie sehen selbst: Zwei Bier gehen immer!“

Deutsche Sprichwörter in Englisch

Na da sag mal einer, man kann unsere Sprichwörter nicht ins Englische übersetzen. Ich finde die folgende Übersicht super. Mir persönlich gefällt “there run me the water in the mouth together” am besten. Was findet ihr gut? Oder habt ihr noch weiter Ideen? Ich bin gespannt.

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Mega-Memory

Gedächtnistraining mit Spaß.

Gestern hatte ich ein Seminar für Lerntechnik. Uns wurde die Methode Mega-Memory vorgestellt. Ich muss sagen, erst war ich sehr skeptisch. Schließlich ist man mit seiner bisherigen Methode gut durchs Leben gekommen. Doch zunehmend hat mich der nette Herr überzeugt. Ich mein bei einer Kursgebühr von 340 Euro pro Person, die ich zum Glück nicht selbst bezahlen musste, sollte man auch nichts anderes erwarten.

Nun Mega-Memory basiert auf gehirngerechtes Lernen. Das heißt das, was zu lernen ist mit seinen Gefühlen verknüpfen, zu etwas Spaßigem und Komischen machen und alles irgendwie visualisieren und ja, das geht auch bei abstrakten Begriffen.

Als erstes lernt man Listen. Unser Kopf, unser Gehirn, weiß bestimmte Dinge schon. Die Abfolge von Zahlen zum Beispiel, oder das Alphabet. Diese neuronalen Verbindungen im Hirn sind so fest eingeprägt, dass man fast alles damit verknüpfen kann. Wenn man sich vom Alltäglichen löst und mal wieder kindisch denkt und handelt funktioniert das auch. Man macht aus Begriffen einfach Geschichten. Die erste Liste, die wir lernten (nach der neuen Technik) ist die “Baum-Liste”. Die Zahlen von 1 bis 10 werden dabei mit Begriffen verknüpft:

  1. Baum (sieht aus wie eine 1)
  2. Lichtschalter (2 Seiten, hell/dunkel, an/aus)
  3. Hocker (3 Beine)
  4. Auto (4 “nicht vorhandene” Räder)
  5. Hand (fünf Finger)
  6. Würfel (sechs Seiten, eine 6 würfeln)
  7. Zwerg (sieben Zwerge)
  8. Achterbahn (sieht aus wie eine Acht)
  9. Katze (neun Leben)
  10. Bibel (zehn Gebote)

Auf diese Grundlage wird dann vieles aufgebaut. Die Zahlen bis 100 gibt es in einer Liste. Alles kann damit verknüpft werden. Dabei denkt man sich im Kopf nur eine Geschichte aus. Dazu muss man nicht allzu kreativ sein, nur leicht verrückt, Mut dazu haben mal in ungeordneten Bahnen zu denken. Diese Zahlen mit den einzelnen Begriffen sind Schubladen. Das Gelernte wird darin abgelegt und wenn man darauf zurück greifen will, weiß das Gehirn wo es zu suchen hat. Übrigens hab ich mir nichts aufgeschrieben. Diese Listen und Geschichten weiß ich noch aus dem Kopf. Das ist beeindruckend, wenn man bedenkt, dass mich viele Dinge, die im Laufe des Seminars zu lernen waren, nicht interessierten. Und doch weiß ich noch alles. Das ist faszinierend oder?

Das Seminar bestand zum größten Teil aus Übungen. Wir lernten ein paar Listen und dann verknüpften wir diese. Dann gab es neue Listen. Insgesamt haben wir fünf Listen gelernt. Diese sollte man sich einprägen und zu einem festen Bestandteil seines Denkens machen. Je öfter man damit arbeitet umso einfacher und selbstverständlicher wird es. Ich werde hier zunächst nur die Listen nennen und später darauf eingehen, was ich mir dazu gemerkt habe.

Die nächse Liste ist die “Fußball-Liste” mit den Zahlen von 11 bis 20:

11 Fußball
12 Geist
13 Fahrstuhl
14 Herz
15 Ritter
16 Teenager
17 Kartenspiel
18 Stau
19 Abendessen
20 Fernseher

Bei den Zahlen von 21 bis 80 handelt es sich um sogenannte “Raum-Listen”. Für jeden Zehnerblock ein Raum und für jede Zahl einen Gegenstand im Raum. Dabei sollte man seine eigenen Räume in der Wohnung wählen oder den Arbeitsplatz um schon einen persönlichen Bezug herzustellen.

Die “Auto-Liste” sind die Zahlen von 81 bis 90:
81 Stoßstange
82 Motorhaube
83 Scheibenwischer
84 Windschutzscheibe
85 Lenkrad
86 Hupe
87 Schalthebel
88 CD-Fach
89 Handschuhfach
90 Kofferraum

Man glaubt: Oh mein Gott, dass kann ich mir doch nie merken und doch, es funktioniert. Unbewusst merkt sich das Gehirn die Geschichte. Man kommt von der Zahl zur Geschichte zum Baum, Auto usw… es ist genial wie spielerisch einfach es ist. Nicht vergessen: Jeder muss sich zu den Listen eine Geschichte ausdenken!

Die letzte Liste ist die “Körper-Liste”. Sie gehört wie die Baumliste zum Grundrepertoire und wird sehr häufig benutzt. Schließlich hat man seinen Körper ja auch immer bei sich.

91 Füße
92 Knie
93 Oberschenkel
94 Hintern
95 Taille/Bauch
96 Brust (da sitzt der Würfel;)
97 Schultern
98 Hals
99 Gesicht
100 Haupt

So und dann kanns los gehen. Es ist schwierig zu erklären. Wie gesagt: visualisieren, bildhaft machen, eine Geschichte dazu, mit den Wörtern spielen. Das führte insgesamt dazu, dass ich auch jetzt noch folgendes, gelerntes auswendig kann, auch wenn ich nicht die Notwendigkeit dafür sehe (von wegen Unwichtiges ist weg). Ich möchte sie einfach mal hier aufschreiben und zu einem späteren Zeitpunkt überprüfen, ob ich es immer noch kann :)

Die 12 letzten Finanzminister Deutschlands

  1. Strauß, CSU
  2. Müller, SPD
  3. Schiller, SPD
  4. Schmidt, SPD
  5. Apel, SPD
  6. Matthöfer, SPD
  7. Lahnstein, SPD
  8. Stoltenberg, CDU
  9. Weigel, CSU
  10. Lafontaine, SPD
  11. Eichel, SPD
  12. Steinbrück, SPD

Sachen aus dem Keller

  1. Joghurt
  2. Wein
  3. Säge
  4. Marmelade
  5. Obst
  6. Milch
  7. Farbe
  8. Zelt
  9. Ball
  10. Konservendose

10 Wagner-Opern

  1. Rheingold
  2. Walküre
  3. Siegfried
  4. Götterdämmerung
  5. Tannhäuser
  6. Parsifal
  7. Lohengrin
  8. Tristan und Isolde
  9. Die Nürnberger Meistersänger
  10. Der fliegende Holländer

Die letzten 10 amerikanischen Präsidenten

  1. Eisenhower
  2. Kennedy
  3. Johnson
  4. Nixon
  5. Ford
  6. Carter
  7. Reagan
  8. Bush senior
  9. Clinton
  10. Bush junior
  11. und jetzt natürlich Obama, aber den brauch man nicht lernen :)

Wir hatten auch noch einige Dinge, die jetzt aber wirklich uninteressant waren. Also. Das wars auch “schon”. Ich finde diese Technik wirklich sehr gut. Man muss nur weiter daran arbeiten. Wir haben auch ein Buch, eher Heft, bekommen, wo einzelne Dinge nochmal drin stehen und auch weitere Übungen und Geschichten. Da fällt mir gerade ein: wir hatten auch eine Geschichte über einen Mann der Dinge erlebt. Am Ende stellte sich heraus, dass dort die Länder der europäischen Union mit eingearbeitet waren. Alle 27. Aber dabei bin ich mir nicht so sicher ob ich diese noch wieder geben kann. Denn hier ist hauptsächlich die Geschichte interessant. Ich werde auf jeden Fall versuchen am Ball zu bleiben.

Nachtrag: 28.01.2010: Ha! Das war natürlich ein toller Versuch. Wie so oft im Leben findet man einfach keine Zeit diese Dinge zu tun und ich habe leider diese Technik kaum noch im Kopf. Darüber hinaus muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich nicht mal mehr weiß, wo dieses Heft abgeblieben ist. Entweder es befindet sich hier irgendwo in meinem Zimmer oder ich weiß, dass ich es damals A. ausgeliehen habe. Vielleicht hat sie es ja noch. Ich tendiere aber doch eher auf meine Schusseligkeit. Naaaaaaaaajaaa. Gut. Wenn ich es vielleicht nochmal wieder finde kann ich mir die Dinge ja nochmal anschauen.

PS.: Vielleicht ist bei Fragen der Name des Seminarleiters hilfreich: Helgo Bretschneider (hier die Internetseite: http://www.impuls-seminare.de/)

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