Week in the Life 2012 / Completed Album

So. Das wäre geschafft. Ich bin ehrlich ein wenig stolz auf mich. Ich hätte nämlich nicht gedacht, dass ich es schaffe auch ein Album zum Projekt Week in the Life fertig zu stellen. Umso mehr freue ich mich, es euch jetzt schon fertig und anschaubereit zu präsentieren.

Dies ist gleichzeitig mein erstes so selbst gestaltetes Fotoalbum, ein erster Versuch am komplexen Thema Scrapbooking. Ich hatte zunächst ein Farbkonzept, warf dieses aber über den haufen. Ich wollte einfach alle meine Materialien ausprobieren. Am Ende ist dieses Buch ein Mischmasch aus allen Farben, Materialien und Designs, die zur Verfügung standen. Ich mag es, denn es spiegelt mich selbst auch wider. Ein paar Seiten möchte ich euch aus persönlichen Gründen hier nicht zeigen. Sie sehen vom Design aber nicht anders aus.

Das Album habe ich günstig bei Media Markt erstanden und mit Packpapier überzogen und mit buntem Klebeband verziert. Die Fotos druckte ich zu Hause selbst. Auch das ist eine neue Erfahrung gewesen. Die 50 Bilder brauchten auf meinem Brother jedoch 4 Stunden und die Qualität ist nicht so, wie ich es erhofft hatte. Leider sind die Bilder etwas dunkel. Für solche Projekte reicht aber es aus. Für mein Projekt Fotoalbum, werde ich die Bilder jedoch online ordern.

Was meint ihr? Habt ihr noch Fragen oder Anregungen?

Have you ever been to Lush?

Letztens war ich im Lush am Alexanderplatz. Lush?

Mark Constantine (unser Boss) und seine Bande (5 überzeugte VegetarierInnen mit 10 Jahren Erfahrung in der Kosmetikbranche) eröffneten im Jahr 1995 zusammen den ersten LUSH-Shop. Er war dem gewidmet, was sie am besten kannten: Natürlicher Kosmetik. Dieses Mal jedoch mit frischen und qualitativ hochwertigen Zutaten, mit Auslagen, die von Obst- und Gemüsemärkten inspiriert waren und mit Blick auf die Umwelt. (Lush)

Auf jeden Fall war ich dort nicht zum ersten Mal, doch nie hatte ich vorher etwas dort gekauft. Dieser Laden stinkt schlimmer als Douglas und nach 5 Minuten bekommt man Kopfschmerzen. Wie Menschen ernsthaft dort arbeiten können, ist mir schleierhaft. Vielleicht gewöhnt man sich an den beißenden Geruch?

Dennoch habe ich schon immer diese Körperlotions in fester Form haben wollen. Keine Angst ich werde hier jetzt nicht zur Beauty Bloggerin. Diesen kleinen Gegenstand möchte ich euch jedoch hier vorstellen.

Es handelt sich um Körperlotion, die so fest ist und so aussieht wie Seife. Sobald man sie in die Hand nimmt, schmilzt die Substanz durch die Körperwärme und gibt die Lotion an die Haut ab. Von Lush selsbt wird sie als Massagebutter bezeichnet. Und das stimmt wirklich. damit kann man andere oder sich selbst toll massieren. Man kann eincremen und massieren zu gleich, das das Teil ständig die Butter abgibt (kling komsich – ist aber so).

Mit den Gerüchen bin ich eher unzufrieden, da Lush wenig fruchtiges im Angebot hat. Häufig sind es Gerüche wie Vanille oder Mandel oder Marzipan, die verwendet werden. Mit der Massagebutter hier namens “Each Peach” habe ich noch einen der fruchtigen Gerüche erwischt. Dennoch riecht sie gar nicht nach Pfirsich, sondern eher nach Zitrone. Naja. Ich habe mir mal etwas gegönnt und knapp 14 Euro für Butter und Dose bezahlt.

Wie findet ihr Lush? Wart ihr schon mal in so einem Laden? Welche Produkte könnt ihr empfehlen?

Taschenkalender für die Uni

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich im September letzten Jahres mein Bachelor Studium abgeschlossen. Ein aufregende, tolle, aber auch anstrengende Zeit ging vorüber. Ein neuer Lebensabschnitt im neuen Job begann. Nun überlege ich, ob und wo ich meinen Master mache. Meine beste Freundin ist mit mir gemeinsam nach Berlin gezogen. Sie begann eine Ausbildung und hat sich nun entschlossen ein Bachelor Studium heran zu hängen. Ich freue mich so für sie. Das ist ein großer Schritt. Schließlich sit sie damit die nächsten 3 Jahre beschäftigt. Auch für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Als kleines Geschenk habe ich ihr einen eigenen personalisierten Taschenkalender geschenkt. Damit kann sie gut organisiert ins Studium starten. Ihre Hausaufgaben, Termine, Deadlines und überhaupt alles haben darin Platz. Coo ist auch, dass man selbst bestimmten kann ab wann der Kalender gültig ist. So kann der das ganze Jahr über gekauft werden.

Bestellt hab ich diesen bei Mein Taschenkalender. Ich habe da vor Ewigkeiten mal etwas in verschiedenen Blogs gelesen. Die Zusammenstellung ging rasend schnell. Es gibt viele, aber glücklicherweise nicht unendliche, Einstellmöglichkeiten. Ich entschied mich schnell und nach 2 oder 3 Tagen war er auch schon da. Das ging fix!

Qualität ist in Ordnung. Im Praxistest muss er sich erst noch bewähren. Den Preis fand ich grenzwertig. Für die unterschiedlichen und persönlichen Wünsche aber eigentlich in Ordnung. Hier noch ein paar Bilder:

Kennt ihr solche selbst zu gestaltenden Kalender? Habt ihr selbst schon Erfahrungen damit gemacht. Was würdet ihr euch zum Studiumsstart wünschen?

Auf die Buchstaben, fertig, stempeln

Langsam aber sicher bekomme ich immer mehr Materialien zum Gestalten meiner Fotoalbem zusammen. Zunächst braucht man natürlich ein Fotoalbum. Ich habe mich für ein vorgefertigtes Exemplar entschieden. Wir wollen es ja nicht mit DIY übertreiben. Vor allem ist Bücher oder Ordner selber machen auch eine spezielle Angelegenheit. Ich möchte ja auch, dass die Alben lange halten, mehr oder weniger einheitlich sind und natürlich auch schön aussehen.

Außerdem sind meine Fotos größtenteils nach Ereignissen geordnet. Deshalb wird es im Album sozusagen Kapitel geben. Diese werde ich mit meinen tollen neuen Stempeln auf die Buchseiten bringen. Diese habe ich bei Amazon erstanden, aber bisher leider noch nicht ausprobiert. Dazu komme ich ja erst, wenn die Bilder fertig bearbeitet und entwickelt sind. An sich bin ich mit meiner Wahl aber zufrieden.

Vor allem ist es schon schön ein paar Materialien zusammen zu haben. Mein Projekt geht voran.

 

Punkte von minipunkt

Ich mochte Punkte schon immer gerne. Doch gerade ist es besonders extrem. Liegt wohl auch daran, das Polka Dots im Trend sind.

Für mein Fotoalbum hatte ich die Idee, die Bilder mit Masking Tape (buntes Klebeband, erfunden in Japan) zu befestigen. Das ist doch mal was anderes, als einen Klebestift zu verwenden. Ich habe sowieso das Talent mich und andere Gegenstände auch gleich mit Klebe zu versehen. Im Endeffekt halten die Bilder dann nicht mal im Album.

Bestellt habe ich dann Klebebänder in rot und grün von minipunkt.Und weil die Geschenkanhänger so schön rot-weiß gepunktet waren, wanderten die auch gleich noch in den Einkaufskorb. Die Lieferung ging seh flott. Das war auch das erste Mal, dass ich überhaupt etwas bei Dawanda bestellt habe. Vom Preis waren die Sachen auch völlig in Ordnung. Wenn man den Preis je Meter vergleicht war es sogar billiger als die verschiedenen Masking Tape Sets, die es so gibt. Alles war liebevoll verpackt und als Dankeschön gab es noch eine Karte, aus der man zwei Postkarten machen kann.

Jetzt kann ich es kaum erwarten, die bestellten Kleberollen auch einzusetzen. Das wird noch ein wenig dauern. Das sortieren und bearbeiten meiner Fotos dauert noch eeeeewig. Danach lasse ich sie dann zusammen entwickeln.

Wie findet ihr das Masking Tape?  Habt ihr schon ma bei minipunkt bestellt? Ich habe den Shop durch die Dawanda Suche gefunden. Kennt ihr noch andere tolle Shops?

Blauer Knipsapparat

Endlich kann ich wieder schöne Fotos schießen. Manchen wird es vielleicht aufgefallen sein, dass ich mit meinen Projekten doch voran gekommen bin. Meine alte Digicam hat einen Sturz nicht überlebt. Ich habe es einfach nicht lange ausgehalten. Ein neuer Fotoapparat musste her.

Doch zunächst habe ich lange überlegt, was ich eigentlich möchte. Eine Spiegelreflex, eine dieser neuen Systemkameras, eine riesige Digitalkamera, die auch schon super gute Fotos machen, oder doch wieder etwas kleineres zum mitnehmen. Ich entschied mich wieder für eine kleine Canon. Dieses mal eine Canon Ixus 230 HS in blau. Ich bin mit den letzten Kameras sehr gut ausgekommen, habe schon Zubehör und Ersatzakku. Zudem passt sie in jede Hosentasche, ist überall dabei und mach dafür trotzdem richtig gute Bilder. Natürlich war der Preis auch ein wenig ausschlaggebend. Darüber hinaus traue ich mir große Kameras auch einfach nicht zu. So viel einzustellen, so teuer und dann auch noch unhandlich. Außerdem bin ich bekanntermaßen doch etwas tollpatschig…

Im Großen und Ganten bin ich sehr zufrieden mit meiner Wahl. 12 Megapixel, 8fach optischer Zoom, besserer Sensor, schneller Auslöser, ein paar Einstellungsmöglichkeiten. Nicht vergessen sollte man die Farbe. Ich habe um das letzte Exemplar in Blau im Saturn gekämpft. Ich wollte sie unbedingt sofort haben und habe deshalb mal nicht im Internet bestellt.

[Bilder via Amazon, da ich sonst keine vernünftige Kamera besitze um die Neue zu fotografieren.]

Ein Handstaubsauger

Die beste Anschaffung seit langem: ein einfacher Handstaubsauger. Der kann im Handumdrehen kleine Krümel und Fussel beseitigen.

Äußerst praktisch ist er beim kochen, backen und Essen machen im Allgemeinen. Die Farbe passt auch zu meiner Küche. Rot ist doch schöner, als ich früher dachte.

Das Teil leistet bisher gute Arbeit. Saugkraft ist enorm, Preis war in Ordnung und der Akku hält lange. Was will man mehr? Ich kann so einen Akkusauger nur jeden empfehlen. Mehr kann ich dazu auch gar nicht sagen. Bei Interesse hilft Amazon aber auch weiter.

 

Zeigt her eure Zahnpasta

Und hier ist sie:

Dies ist ein Beitrag für die Blogparade “Zeigt der Welt eure Zahnpasta” von Lordy. Und ich mache nichts lieber als das. Denn ich bin im Besitz einer äußersten Rarität. Naja nicht wirklich. Die Zahnpasta stammt jedoch aus Amerika. Von dort habe ich sie letztes Jahr (meine Güte, man muss schon letztes Jahr sagen) mitgebracht. Besonders gut ist sie nicht, schlecht aber auch nicht. Und ich bilde mir ein, dass sie die Zähne wirklich weißer macht.  Ansonsten habe ich immer verschiedene Zahncremes.

Welche Zahnpasta könnt ihr empfehlen?

[zu gewinnen gibt es übrigens einen Amazon-Gutschein; gefunden bei Mareike]

Ich so im Kleid Vol. 1

Habe ich eigentlich schon einmal erwähnt, dass ich Kleider liebe? Also im Sommer mag ich am liebsten nichts anderes anziehen. Im Winter finde ich es doof, dass man dazu Strumpfhosen anziehen muss, denn die rutschen und jucken und gehen kaputt… Da dieses Jahr der Sommer eher mager war und viele meiner Kleider für die Arbeit ungeeignet sind, hatte ich diese eher selten an. Vielleicht bekomme ich aber noch die Gelegenheit mein Lielbingskleidungsstück anzuziehen, wenn der Herbst nicht allzu schnell in den kalten Winter übergeht.

Ich möchte euch so in den nächsten Wochen und Monate meine Kleider einmal vorstellen. Enweder, weil ich die wirklich getragen habe oder um einen Grund zu haben sie einmal aus dem Schrank heraus zu holen.

Dieses Kleid habe ich in Amerika gekauft. Es hing im Schaufenster von irgendeinem Laden in Jersey Garden’s aus und ich habe mich sofort verliebt. Für amerikanische Verhältnisse war das Kleid teuer, für deutsche dagegen nicht. Ich glaube ich habe so 70 $ bezahlt.

Getragen habe ich es eher selten, weil es doch mehr Dekoltee zeigt als zunächst gedacht und ich es regulär auf der Arbeit nicht anziehen konnte. Für die standesamtliche Hochzeit von K&A war es aber perfekt und ich habe mich darin sehr wohl gefühlt. An dem Tag entstand auch das Foto.

Was für Kleidungsstücke mögt ihr am liebsten?

Voss – Artesian Water from Norway

Meine Kollegin in der neuen Abteilung hatte immer zwei Flaschen von Voss auf ihrem Schreibtisch stehen, die mir total gut gefallen. Irgendwann habe ich sie gefragt, um was es sich dort handelt. Sie erklärte mir, dass der Inhalt Wasser ist und sie diese nur wegen den hübschen Flaschen gekauft hat. Und wenn mir etwas gefällt, dann möchte ich das auch haben. Leider konnte sie mir gar nicht mehr sagen, wo sie es gekauft hat. Mit der App “Barcoo” also schnell den Barcode gescannt und festgestellt, dass es das Wasser im Edeka geben soll.

Ich also in der Mittagspause zum Edeka. 20 Minuten später habe ich den gesamten Laden abgesucht gehabt und kein Voss gefunden. Der Edeka war wohl zu unbedeutend. Schlussendlich fand ich Voss im Edeka Friedrichstraße und nahm mir drei PET-Flaschen à 500 ml zum unglaublichen Preis von je 1,79 € inklusive Pfand mit.

Was ist nun Voss genau?

Voss ist Wasser, mit oder ohne Kohlensäure, aus Norwegen, welches ohne zusätzliche Filterung direkt am Quellort abgefüllt wird. Es wird als Premium-Wasser verkauft und ist, laut Hersteller, in vielen Nobelhotels zu finden.

Voss Artesian bottled water is taken from a virgin aquifer that, according to the company, has been shielded for centuries under ice and rock in the untouched wilderness of Central Norway. Perhaps more to the point in today’s world of lifestyle trends, Voss’s stunning cylindrical package has quickly developed a superior image and significant market share in the ultra-premium bottled water segment.

Quelle

Testergebnis?

Die Flasche ist natürlich super schick. Das nenne ich gelungenes Produktdesign und allein deswegen den Preis schon wert. Auch wenn meine nun aus PET sind, kann man sie zusätzlich als Glas kaufen. Und auch in verschiedenen Größen. Ich bleibe aber vorerst bei meinen PETs.

Ich habe die stille Variante und finde, dass diese eher mäßig schmeckt. Ich habe immer so einen komischen Nachgeschmack. Ich denke, vom Geschmack her gibt es bessere. Von mir gibt es daher keine Weiterempfehlung. Für meinen Geldbeutel wäre ein dauerhafter Konsum auch eher negativ.

Schlussendlich werde ich einfach anderes Wasser in die Flaschen umfüllen. Schön anzusehen sind sie ja, und auch günstiger als würde man sich eine spezielle Trinkflasche kaufen.

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