I blog what I love

Hallo liebe Leser!

Ich bin seit einer echt tollen Pause in der Heimat und auch hier in Berlin, gestern wieder in das Uni/Arbeitsleben gestartet. Diese Auszeit hat mir echt gut getan um meine Batterien wieder aufzuladen. Ich hatte sogar die Gelegenheit ein bisschen in den Erinnerungen aus dem letzten Jahr zu schwelgen. Zu Beginn 2012 war ich so hochmotiviert, das kann ich aus heutiger Sicht gar nicht mehr so begreifen. Der Jahresanfang motiviert mich schon, aber in diesem Jahr ist es nicht ganz so extrem. Ich werde deshalb auch einen Gang zurück schalten und mich mehr auf die Uni konzentrieren. Das soll nicht heißen, dass ich hier völlig von der Bildfläche verschwinde, aber ohne die Projekte wird es eben unregelmäßiger Artikel geben. Was ich aber wirklich sagen will:

Ich liebe es zu bloggen!

Mir fallen auch tausende Ideen ein, die ich auch fleißig aufschreibe um sie im Verlauf des Jahres zu “verbloggen”. Doch ein bisschen Inspiration kann ja nicht schaden. Deshalb habe ich mich kurzentschlossen bei dem E-Course von Magnoliaeclectric angemeldet. Dieser trägt den passenden Namen “Blog what you love” und ging am Sonntag online. Stefs Blog lese ich schon ziemlich lange und sie ist echt bewundernswert, wie sie das so alles macht und gestaltet. Deshalb bin ich auch echt gespannt auf die einzelnen Lektionen. Die erste Lektion und die lange Einleitung haben mir schon super gefallen. Vielleicht gebe ich ja sogar diese Seite auf und gestalte einen völlig neuen Blog, der mich viel besser widerspiegelt. Mal sehen, wie die Zeit es erlaubt.

Auf jeden Fall möchte ich in diesem Jahr viel Neues lernen und der E-Course ist nur ein kleiner Teil davon. Ich sollte euch nochmal meine Vorsätze zeigen, die ich ja eigentlich nicht habe, weil man ja Vorsätze selten einhält. Nennen wir es Ziele. Ich möchte besser bloggen, für mich und für euch. Das ist ein Ziel und unter anderem dafür mache ich diesen Kurs. Ich glaube Stef hat in den Jahren, die sie nun bloggt viele Erfahrungen sammeln können, die für mich vielleicht hilfreich sind. Wenn ihr auch an dem Kurs teilnehmen wollt, dann klickt einfach auf das Banner. Dort findet ihr alle Informationen.

PS: Ich wurde nicht von Stef oder sonst wem bezahlt, dass ich das hier schreibe. Ich habe auch den E-course selbst bezahlt. Mir gefällt dieser bisher so gut, dass ich euch die Möglichkeit einfach nicht vorenthalten möchte auch noch daran teilzunehmen.

PPS: Ich habe ein ganzes Netz voller Zitronen übrig. Was kann ich denn am besten daraus machen? Außer Zitronensaft! Habt ihr eine (oder mehrere) Idee(n)?

Bahnhof [47/52 - 2012]

Von Bahnhöfen habe ich echt genug. Ich sehe jeden Tag so viele verschiedene, dass ich bei diesem Thema sogar die Qual der Wahl hatte. Welcher soll es denn sein? Lichtenberg, Ostbahnhof, Frankfurt Oder, Friedrichstraße oder doch Buckower Chaussee? Das waren nur einiger der Kandidaten. Letztendlich habe ich doch einen ganz anderen Bahnhof “gefunden”. Meine Heimatstadt hatte auch einmal einen Bahnhof. Dieser wird heute leider gar nicht mehr benutzt sondern ist seit langem verlassen. Irgendwie unheimlich aber auch ein totaler Gegensatz zu dem hektischen Trubel an Berliner Bahnhöfen.

Bahnhof im Projekt 52

Linien [#39/12]

Sodala. Dann fangen wir gleich an. Ärmel hoch gekrempelt damit wir auch alles bis zum Jahresende schaffen. Den Anfang macht das Projekt Beauty is where you find it mit dem Thema “Linien” vom – Achtung! – 08.November. Wahnsinn wie die Zeit vergangen ist und Woche für Woche ein Thema von mir verpasst wurde. Also los jetzt!

Die U- und S-Bahnen sehe ich beinahe täglich. Jeden Morgen mache ich mich auf den Weg und an mindestens 3 Tagen der Woche steige ich am Ostbahnhof aus und in den RE1 nach Frankfurt Oder um. Besonders faszinierend sind die verschiedenen Linien zum Alexanderplatz. Dort ist ja auch immer viel los.

I love Halloween [#38/12]

Halloween, der Tag an dem alles gruselige so Unterwegs ist. Im Internet wird da ja super viel zu gemacht. Überall findet man Anleitungen für den passenden Schmuck in der Wohnung oder Gerichte für die große Party. Genauso wie die “pumkin flavored” Dinge (ich meine ehrlich: Kürbis ist SO toll nun auch nicht, vor allem nicht so toll, dass man damit alles mögliche verfeinern muss) ist das immer ziemlich an mir vorbei gerauscht. Für so etwas hatte ich bisher einfach wenig Interesse. Doch dieses Jahr war ich zum ersten Mal auf einer Halloween Party. Und das hat doch richtig Spaß gemacht.

Zu dieser Party wurde ich quasi gezwungen, denn eigentlich hatte ich gar keine Lust und sowieso keine Zeit, aber was macht man nicht alles für seine Freunde ;) Ich war das einzige süße Monster auf der Party und überhaupt nicht gruselig. Das wird sich im nächsten Jahr ändern. Ihr habt richtig gehört, das war so toll, dass ich wieder hin will. Besonders gut fand ich, dass wirklich fast alle Gäste verkleidet waren. Manche sehr aufwendig und andere wiederum eher nicht so, doch jeder hat sich Gedanken gemacht. Statt fand das alles in der Kulturbrauerei, wo alle dazugehörigen Clubs geöffnet waren. Könnt ihr erraten wer ich bin?

Beauty is where you find itI love Halloween

Heimat [#34/12]

2008 konnte ich es kaum abwarten nach Berlin zu ziehen. Endlich eine fast eigene Wohnung, gutes Internet und alle tollen Dinge auf einem Haufen. Mittlerweile mag ich Berlin zwar immer  noch wie eh und je, freue mich aber auch immer wieder, wenn es in die Heimat geht.

Berlin hat nicht alles. ich bin Mecklenburgerin und sehr stolz darauf. Natürlich ist im Allgemeinen nicht “viel los”. Dafür ist es umso schöner, wenn mal wieder eine Veranstaltung sit und alle Freunde, Bekannte und Verwandte gemeinsam Zeit verbringen. ich mag vor allem aber die Ruhe. Die weiten Wiesen und Felder. Wälder und an jeder Ecke leckere Obstbäume. Die beiden großen Argumente habe ich aber noch gar nicht genannt. erstens die Mecklenburger Seenplatte. In den Sommerferien waren wir jeden Tag mit dem Fahrrad oder dem Auto an einem anderen See. Im Herbst und Frühling gibt es drumherum zahlreiche Wanderwege und im Winter kann man manchmal auf den zugefrorenen See Schlittschuh laufen. Und das alles ohne viel Geld zu bezahlen und von anderen Menschen “belästigt” zu werden. Wer es rauer mag, setzt sich ins Auto und ist innerhalb kürzester Zeit an der Ostsee. Herrlich. Das ist meine Heimat. Das gibt es so nicht in Berlin. Und deshalb bin ich zwar in Berlin zu Hause aber mein Herz hängt an Mecklenburg, der Natur und meiner Familie.

Beauty is where you find itHeimat

Überbleibsel [40/52 - 2012] + Deutsches Technikmuseum

Wir waren gestern im Museum. Freiwillig. Das ich das noch erleben  darf. Ich fand es jedenfalls ganz gut. Und zwar ging es ins Deutsche Technikmuseum Berlin. Gut zu erkennen ist es durch das riesige Flugzeug auf dem dach. von oben hat man auch eine echt schöne Aussicht über Berlin. Im Museum gibt es verschiedene Ausstellungen unter anderem zu den Themen Luftfahrttechnik, Lokomotiven, Wind, Schifffahrt, Chemie, Nachrichtentechnik, Stoffen und Fotografie usw. Mir gefällt vor allem die multimediale Gestaltung. Es gibt zahlreiche Ausstellungsstücke die interaktiv mit Bildschirm oder Audioinformationen erklärt werden. Manchmal kann man auch einen Knopf drücken und bestimmte Techniken werden einem direkt gezeigt. Das fand ich toll. So waren wir in einem Windkanal, haben Windräder richtig platziert oder unser eigenes Feuerwerk zusammengestellt.

Es gibt aber nicht nur neue und funktionierende Ausstellungsstücke. Manchmal sind es Überbleibsel aus einer alten Zeit. Passt doch zum Projektthema fürs Projekt 52 diese Woche, oder? Besonders das Hochrad hatte es mir angetan:

Weitere Bilder aus dem Museum könnt ihr euch nach dem Klick anschaunen:

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On the market [#33/12]

Davon will ich euch sowieso noch erzählen. Letztens waren wir auf dem Markt am Maybachufer. Dort gibt es Obst und Gemüse, Früchte und Stoffe und viele andere Sachen.

Es ist richtig voll und es herrscht reges Treiben. Immer muss ich das nicht haben. Aber manchmal macht es echt Spaß, sich ins Getümmel zu stürzen und ein paar Schnäppchen zu schlagen.

Andere tolle Bilder von einem Markt gibt es diese Woche bei Nic.

Buch: The Rescue [No. 16 - Aug]

Ist bei euch auch so wechselhaftes Wetter? Hier regnet es, dann scheint die Sonne, dann regnet es. Dieser Wetterumschwung macht mich ganz nervös. Aber nicht nur das. Es erfolgen Vorbereitungen auf den neuen Lebensabschnitt  und an sich ist auch so viel los, viele Veränderungen und damit verbundene Aufgaben. Heute Abend geht es zur Pyronale. Nach 4 Jahren in Berlin haben wir es endlich geschafft und uns Tickets gesichert. Doch vorher stelle ich euch noch ein weiteres Buch vor – ja schon wieder.

The Rescue von Nicholas Sparks ist ein Liebesroman mit 2 (3) Hauptpersonen. Es geht um die Geschichte und den Weg von Taylor und Denise. Denise hat einen kleinen Jungen mit Sprachlernproblemen namens Kyle und zieht unter anderem aus Geldmangel in das Haus ihrer verstorbenen Eltern in einem kleinen Dorf in North Carolina. Taylor lebt schon seit Jahren dort und engagiert als Feuerwehrmann. Durch einen Autounfall lernen sich die beiden kennen. Doch eine Beziehung ist nicht so einfach, denn Taylor schafft es nicht eine Frau in sein Herz zu lassen. Erst nach einem dramatischen Ereignis ändert sich seine Einstellung.

FAZIT // Das Buch selbst würde ich jetzt nicht als außergewöhnlich bezeichnen. Mir gefällt vor allem der Beginn. Mit einem Autounfall geht es nämlich schon aufregend los. Da fragt man sich, wie das weitergehen soll. Im Buch kommt es auch zu weiteren lebensbedrohlichen Feuern und Einsätzen, die die Spannung ein wenig aufrecht erhalten. Kyle als behinderter Junge ist ein interessanter Aspekt. Sparks verdeutlicht damit auch die Schwierigkeiten die Denise hatte und hat im Hinblick auf die Behinderung und der Tatsache, dass sie eine allein erziehende Mutter ist.

Sprache // Mal wieder auf Englisch. Leicht zu lesen.

Seitenzahl // 432. Das waren ja doch mehr, als ich dachte.

Shades of summer [08:12]

Ist bei euch auch so viel Regen? Hier gießt es immer wieder oder ständig. Auf der Fahrt von der HEimat nach Berlin habe ich sogar 2 Mal einen Regenbogen gesehen. Regebögen finde ich ja schon toll. Nun gut. Ich hatte ja ein paar heiße Tage in Berlin und auf Kos war es ja auch sehr schön. Eigentlich definiert Griechenland zu einem großen Teil meinen Sommer. Deshalb seht ihr für das Thema Shades of Summer im Projekt 12 in 12 auch ein Foto von Kos.

Zu sehen bin ich auf dem höchsten Punkt von Old Pyli. Dabei handelt es sich um ein verlassenes Dorf in den Bergen von Kos. Um dort hin zu gelangen mussten wir zunächst ein ganzes Stück mit dem Motorrad hoch und den Rest dann zu Fuß gehen. Das war ein wirkliches Abenteuer, denn da war kein hübscher einfacher Weg. Nein, wir stolperten und kletterten eher den Weg aus unterschiedlich geformten Steinen dort hoch. Es war anstrengend, aber das Gefühl dann oben zu stehen ist einfach unvergleichbar. Man fühlt sich, als würde einem die ganze Insel gehören.